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Mal ganz ehrlich

Wo soll man den da anfangen?
Täglicher Wochenenmarkt ? Das wird wohl kaum die Rettung sein.
Wir brauchen:
● Spielplätze in der Innenstadt..auch für die Kleinsten
● Einen gut sortierten Supermarkt in der Innenstadt
●Starbucks/ Cafes
● Restaurants wie Sushi•Inder •Mexikaner•Portugiesen usw
● Eine Möglichkeit für alle Altersgruppen (seid Karstadt nirgends mehr in der Innenstadt möglich) gemütlich frühstücken zu gehen .
Und Geschäfte? Welche Geschäfte? Ein Handyladen reiht sich an den nächsten
Ausser Dm /Rossmann/ und vielleicht noch die Apotheke zieht mich nichts mehr in die Innenstadt.

Martin Wendring

Ich möchte deine Idee aufgreifen und wünsche mir, dass aus dem Crispinusplatz eine „Fressmeile“ oder ein Biergarten wird, die die Coca Cola-Oase in Oberhausen. Ein bunter Marktplatz wo es für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas gibt, man sich gemütlich zusammensetzen kann. Ab und zu gibt es Live-Musik und das Stadtmarkting könnte dort auch schon die LED-Wand aufhängen für (Lokale-)Werbung oder TV-Events. Um 21.30 Uhr wäre dann für alle Schicht (damit die Anwohner ihre Ruhe haben) und alle gehen auf die Ravardistraße…

Chris

@ Martin: Das ist lustig, dass ich den Vorschlag mit der Fressmeile /Foodhall ebenfalls unten aufgegriffen habe. Als Beispiel nenne ich die Markthalle in Freiburg (Coca-Cola-Oase sind ja nur die 0815-Ketten). Hier gibts für jeden etwas und man ist nicht immer auf Döner, Bäckerei(discounter) oder Burger angewiesen. Abends könnte man zusätzlich niveauvolle Veranstaltung durchführen. Ich sehe in der Abendsgestaltung eine großes Defizit für die Zielgruppe 30-50 Jährige. Ravardistraße kann und soll nicht die einzige Alternative sein.

http://www.markthalle-freiburg.de/

Miriam Pietzka
Sucht man nach Ideen für eine attraktive Innenstadt, dann sollte man sich wohl zuerst einmal Gedsanken darüber machen was man in ANDEREN Städten gut findet. Geht man tatsächlich in die Innenstadt, um seine Kinder zu beschäftigen? Wohl kaum, da es reichlich Angebote aller Art gibt. Lässt man sich von einer Pflasterung abhalten von einem Besuch der Innenstadt? Wohl eher auch nicht! Was macht man also in der Innenstadt? Einkaufen, Bummeln, Restarants/Cafés besuchen, an schönen Plätzen sitzen. Und an all diesen Punkten gibt es in Bocholt viel zu tun: – Die Parksituation ist eine Blamage für die Stadt! Zwei defekte Parkhäuser,… Mehr lesen »
Anonym

Nörgens bäter as in Bokelt…. das war vielleicht einmal!!!! Ich fühle mich schon seit vielen Jahren nicht mehr Wohl in der Stadt in der ich geboren und aufgewachsen bin und mittlerweile glaube ich das sich daran in den nächsten Jahren auch nichts ändern wird! Die Stadtentwicklung und die Politiker (sämtlicher Parteien) kochen ihr eigenes Süppchen und vergessen dabei die Stadt und das Wohl der Bürger!!!

Anonym
Die Parksituation hat Bocholt wirklich vergeigt. Und da kann mir keiner erzählen, er hätte von nichts gewusst und nicht geahnt wie die Parkhäuser aussehen. Das Kopfsteinpfalster vor dem historischen Rathaus ist wirklich unter aller Kanone. Bocholt geht mit alter und historischer Bausubstanz auch nicht gerade zimperlich um. Warum das Pflaster dort überhaupt noch existiert, ist mir ein Rätsel. Vielleicht sollte man den Rat mal in Pumps oder Heels darüber herlaufen lassen? Die Ravardistrasse (neu: Meyle) war damals mal der Treffpunkt schlechthin. Heute mag ich das auch nicht mehr, weil nur noch Randale und saufen angesagt ist. Die Freundlichkeit in einigen… Mehr lesen »
Hans Dampf

Freibier für alle

Marc Küsters
Macht die Stadt bunter.! Die Osterstr. und Nordstr. sind leider durch Leerstand recht unattraktiv. Die Stadt könnte durch Subventionen oder Gründerzuschuss (gerne auch für Lokale Gründer) kurzfristig für attraktive, neue Geschäftsmodelle – langfristig für Steuermehreinnahmen sorgen. Mir fehlen Spielgeräte ,Cafes / Bars mit Sitzplätzen auf der Straße verteilt in der ganzen Innenstadt. Leider ist auch die Aa Städtebaulich in der Vergangenheit ungenutz geblieben. Schwach wie die Aarkaden und Umgebung die Aa mit einbinden. Da muss man sich nur mal die Orte in den Niederlanden ansehen. Wunderschön vom Kanu an einem Cafe festzumachen und auf der Terrasse einen Kaffee zu genießen.
Anonym

Seh ich ganz genauso! Die Aa ist zu wenig einbezogen. Entlang der Arkaden oder vl beim neuen Sparkassen- p&c-Komplex müsste viel mehr mit Bars und Restaurants gearbeitet werden. Leider ist die Fußpromenade entlang der Arkaden da nicht mehr genutzt worden! Hier könnte man prima auch Sonntags mal nachmittags sitzen und was essen und trinken. Leider sind dort nur Lieferanteneingänge….

Carsten

Hätte man dies besser geplant und genutzt könnte man sich kubaiii sparen…..

Anonym

Und was wäre dann mit dem Bereich zwischen Theodor-Heuß-Ring und AaSee? So lassen wäre doch auch nichts…. Kubaai wird eine tolle Sache. Viel neuer Wohnraum, eine schöne Umgestaltung im AaBereich und Umnutzung schlecht genutzter Gewerbeflächen.

Christina

wir brauchen mehr Gitter wo man Fahrräder anketten kann um sie vor Diebstahl zu schützen. Die Fahrradständer wo man die Räder einhängt sind in Zeiten von Ebikes nicht optimal. Die Räder sind oft zu schwer um sie einzuhängen und der Motor stört.
Schön wäre ein Lebensmittelmarkt in den Arkaden. Er braucht ja nicht groß wie damals Globus oder Rewe zu sein, aber ein Laden wo man ein paar Lebensmittel bekommt wäre schon toll

Bruno Wansing

Dann fangen wir mal an:
– besserer Geschäftsmix in der Innenstadt – nicht nur Schuh- und „Handy“-Läden
– autofreie Innenstadt – Park and ride aus allen Himmelsrichtungen
– Lebensmittelmarkt in der Innenstadt, vielleicht dort, wo M u. S war… ?
– Markt täglich!

Vera Wilmering

Was genau ist das Ziel der „autofreien Innenstadt“? Bisher haben mich Autos in der Bocholter Innenstadt nie gestört. Oder geht es eher um Parkplatzproblematik, Sicherheit,…?

Anonym

Ich finde auch, dass niemand mit dem Auto die Neustraße kreuzen muss oder über die Königsstraße am hist. Rathaus entlang fahren sollte

Bruno Wansing

Mich persönlcih stören die Autos in der Innenstadt, wenn Markt ist auf dem Gasthausplatz, fahren die drumherum, das nervt. Auch die Lieferanten, die mitten durch die Einkaufszone fahren, stören, finde ich.

Anonym

Bitte keine Parkgebühr und laurnde Politessen. Einigung auf einheitliche Öffnungszeiten. Am Samstag nachmittag ist Bocholt im Bereich Osterstr. und Nordstr wie eine Geisterstadt. Action, Privatkunden in die Stadt holen. Mehr Sitzgelegenheiten schaffen

Ludger Nienhaus

Ein wichtiger Ansatzpunkt ist für mich, die Eigentümer der Bocholter Lokalitäten auf Mieten anzusprechen, um nicht das Letzte herausholen zu wollen. Es ist mehr eine Aufforderung Lokalpatriotismus damit zu zeigen. Sicherlich ein schweres Unterfangen; aber ein Ansatzpunkt.

Ingrid Renner

Ich kann dem Herrn Nienhaus nur zustimmen. Gute Ideen für einen neuen Laden, ein tolles Konzept , werden schon im Keim erstickt ,wenn klar wird wie hoch die Mieten sind. So traut sich niemand seine Idee in die Tat umzusetzen, scheitert es doch schon an den horrenden Mieten. Da sollte das Stadtmarketing mal ansetzen, sich mit den Vermietern austauschen. Vorige Tage sprach ich mit einem Winterwijker Ehepaar über dieses Problem der hohen Mieten.,sie berichteten über weitaus niedrige Mieten in ihrem Städtchen und dadurch weniger Leerstände…..und viele Einzelhändler sind dort vor Ort ,die eine Stadt bunt und attraktiv macht.

Bruno Wansing

Da stimme ich Dir zu Ludger!

Nicole Schmidt
Toll wären individuellere Geschäfte (Bekleidung,,Kinderkleidung, Deko, Wohnideen,die nicht nur die großen Marken (Esprit, Cecil, Replay, S.Oliver, Comma …) führen. Wenn wir nur die bekannten Stores haben sind wir doch total austauschbar. – Ein kleines Cafe (bitte nicht schon wieder Schmitz oder Bors) – Angepasstere Mieten für Neueinsteiger, damit auch kleiner Unternehmen eine Chance haben. – Ein toller Spielwarenladen fehlt total in der Innenstadt (Erinnere mich gerne an Spielwaren Rüther zurück) – Weniger „Ramsch“ Läden. – Elektroartikel bzw. Musik (eine alternative zu Saturn) – Tante Emma Laden- für Lebensmittel die man beim Großeinkauf vergessen hat. – Ein Geschäft mit Produkten aus… Mehr lesen »
Anonym

Zara, Mango, JD, Footlocker mehr ansprechende Geschäfte für junge Leute.

Anonym

Auch ein Starbucks wäre gut in dem man sich länger aufhalten kann. Sowie Restaurantketten wie ein KFC wären super oder einen Inder oder Mexikaner.

Anonymer Innenstadtliebhaber
Meines Erachtens Bedarf es eines mehrstufigen Gesamtkonzepts, es hilft sicherlich wenig, wenn da nur ein paar Ketten ein paar Konzepte aus anderen Städten auf Bocholt übertragen und dann bald wieder abziehen. Notwendig ist zunächst einmal die Frage, was Menschen überhaupt in die Städte zieht. Klar ist hier Begegnung mit anderen und der Austausch, wofür ja aus der Antike bereits Marktplätze bekannt sind. Leider gibt es bis auf das Café Voß kaum ein gutes Café mit qualitativ hochwertigen Handwerksprodukten. Viele Konzepte stammen sonst von Ketten, das Bokeltse Koffiehus ist wie so vieles vom Großbäcker Schmitz, der auch die Bäckerei in den… Mehr lesen »
Miriam Pietzka
Sehe das Marktkonzept auch nicht mehr zeitgemäß. Ganz besonders den Krammarkt halte ich für eine Ansammlung von Ramsch-Ständen (Billig-Gürtel…) -und beim Weihnachtsmarkt (Fanartikel…) ist es leider nicht sehr viel besser. Auch hier sollte man in anderen Städten schauen was da besser geht und welche attraktiven Stände man auch nach Bocholt locken kann. Auch räumlich müsste hier besser aufgeteilt werden, so dass der Markt nicht völlig zerpflückt wird. Für die Brötchentaste müsste es erstmal genug Parkplätze geben… Spielplätze halte ich (selber Mutter, aber realistisch) nicht für nötig. Es gibt außerhalb der Innenstadt reichlich Möglichkeiten zur Kinderbeschäftigung. Geht man zum Einkaufen und/oder… Mehr lesen »
Michael Hösing

Viel richtiges ist enthalten u.a. Zitat:Toll wäre, wenn die Stadt, das Stadtmarketing und auch die Bürger endlich begreifen würden, dass nicht das Internet der Hauptgegner ist, sondern es ein schlüssiges Gesamtkonzept braucht. Und darum könnten sich die diversen Einzelhändler ja gemeinsam zu einem click & collect Angebot entschliessen unter dem Dach der Stadtmarketing, damit internetaffine Käufer auch lokal einkaufen können, ggf. könnte man ja sogar noch ein Lieferangebot gemeinsam mit Apotheken oder so ähnlich aufbauen.

Ralf Wendelmuth

Es sollten mehr Spielmöglichkeiten für Kinder in der Innenstadt geben. Diese ziehen dann ihre Eltern dorthin. Meine wollen z.B. immer zum Tedi, weil dort die Spielgeräte sind. Und wenn man schon mal da ist geht man auch rein.
Es muss mehr Parkmöglichkeiten geben. Auch im hinteren Teil der Stadt. Genauso muss der hintere Teil attraktiver gemacht werden. Für Mieter des Geschäftes und Kunden.
Ein Imbiss in der Innenstadt fehlt wo man sich mal schnell eine Pommes kaufen kann. Es gibt bisher nur den Imbiss an der Commerzbank.
Der Abendmarkt muss größer und attraktiver werden, damit mehr Leute angelockt werden.

Anonym
Tatsächlich fehlen Geschäfte wie Zara, Mango bald auch Depot! Das Problem wird sein diese (wieder) nach Bocholt zu bekommen… Die Mieten sind einfach viel zu hoch! Die Nordstrasse ist fast komplett leer, da würde ich überlegen ob die Geschäfte dort zu halten sind oder ob eventuell günstige Wohnungen für zum Beispiel Studenten geschaffen werden können. Ein Lebensmittelmarkt wäre gut. Parkplätze fehlen überall, vielleicht ein Parkkonzept wie in Wesel. Einheitliche Gebühren ( besser kostenlos) und ab 16 Uhr frei. Spielmöglichkeiten für Kinder in der Stadt verteilt. Midnightshopping in Late Shopping abändern, bis 24 Uhr lohnt sich für kein Geschäft! 22 Uhr… Mehr lesen »
Chris

ÖPNV länger fahren lassen
Outlets anfragen
Foodhall (außen rum diverse kleine Essensstände, mittig Sitzplätze und an Wochenende z.b. livemusik oder theater)
Konzerte in die Innenstadt holen (Nachwuchsbands)
Treuekarte für die Innenstadt (Punkte einlösbar im Kino, Bahia, Theater…)

Vera Wilmering

Bitte keine Treuepunkte, das nervt aus meiner Sicht nur. Die anderen Ideen finde ich gut.

T. Moosmann
Ich freue mich über diese Möglichkeit der Bürgerbeteiligung, oder zumindest Ideengewinnung. Denn so viel ist leider falsch gelaufen in der Stadtplanung Bocholts und seiner Innenstadt in den letzten 25 Jahren, angefangen damit z.B. den einzig nennenswerten Ort der Bocholter Sub- und Jugendkultur – und ich war wirklich nie ein großer Doch Du Gänger – nicht nur auszuradieren, sondern auch noch durch ein Altersheim zu ersetzen. Mehr städtische Symbolpolitik war nicht möglich. Das größte Problem dieser Stadt ist ihre leider bis zum Nullpunkt gebrachte Anziehungskraft für einen Großteil der Menschen unter 30 Jahren. Die einzige Rettung dann: Saufen, wegziehen oder Familie… Mehr lesen »
Melly

– Mehr Spielmöglichleiten für Kinder. Vll ein Kaffee mit angrenzendem Spielplatz (oder einer grossen Spielecke)
-eine gemütliche Cocktailbar
-Eine Zara Filiale
-ein Billiard/Dart/Kicker Möglichkeit wo man auch mit Kindern tagsüber hingehen kann

Lena

– mehr Parkmöglichkeiten und länger als 3 Stunden
– Geschäfte wie Zara, Mango, Footlocker oder auch Primark, auch wenn viele dem Laden kritisch gegenüber stehen, es würde auf jeden Fall Leute anlocken
– mehr Möglichkeiten gemütlich einen Kaffee zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen. Extrablatt schön und gut aber die Karte ändert sich nicht wirklich und es ist immer das Gleiche, zudem ist der Service echt schlecht teilweise
– ein richtiger Depot und nicht nur ein Outlet oder zumindest einen ähnlichen Laden
– Spielmöglichkeiten für Kinder
– interessante Restaurants (Italiener sind genug da)

Die Stadt muss deutlich jünger werden…

Anonym

Für die speisekarte und das personal im extrablatt kann die stadt/das Stadtmarketing nichts.

Lena

Habe ich auch nicht gesagt. Es war nur ein Beispiel um zu verdeutlichen das etwas Neues her muss.

Anonym

Die Lösung für unsere lokalen Proleme sind bestimmt nicht internationale Ketten, die keinerlei Bezug zu Bocholt haben, im Ausland minimale Steuern zahlen und ihren Mitarbeitern maximal Mindestlohn.

Anonym

Alles klar lasst uns H&M und Vero Moda und wie sie nicht alle heißen auch rausschmeißen.

Susanne Dörner

Zu einer schönen Stadt gehört ausreichend Grünfläche. In Bocholt fehlt es an Parkfläche, Bäumen, Blumen und Sitzbänken.

Nadine Schlabes
– mehr gemütliche, abwechslungsreiche Cafes um, gemütlich Kaffee oder anderes trinken, mit hochwertigen Snacks und Speisen allgemein, nicht diesen minderwertigen, abzockerischen TK – Chemieeinheitsbrei. – Mehr Wertschätzung für unsere letzten verbliebenen historisch anmutenden Fassaden und anderen Merkmalen. Bocholt hat ein schönes altes Rathaus und eine schön angelegte Innenstadt. Wer Großstadtflair möchte, kann in die nahegelegenen Großstädte fahren. Bocholt sollte sich treu bleiben und hervorheben was es zu bieten hat (hatte) , eine gemütliche Kleinstadtatmosphähre. Entscheidend für geschäftlichen Erfolg ist ein Alleinstellungsmerkmal. Bocholt aber nähert sich immer mehr dem großstädtischen Einheitsbrei mit modernen Fassaden, Ladenketten, digitalen Anzeigetafeln, W-LAN und zu großen… Mehr lesen »
Adelina

Ich finde einen Ort an dem man mit Kindern Kaffee trinken gehen kann schön. Das Extrablatt hat ja eine winzige Spielecke aber die Sachen dort sind halt meistens kaputt. Ein Kindercafe fände ich toll! Die kleinen gehen in Bocholt immer unter. Manchmal glaube ich sie mutiert zu einer Seniorenstadt was ja nicht verkehrt ist aber man sollte auch an die Jugend und die ganz kleinen denken.

anonym

Wann gehe ich in die Innenstadt, wenn ich nicht gerade einkaufen möchte? Um einen Kaffee zu trinken, mich in gemütlicher Atmosphäre im Grünen zu entspannen oder etwas leckeres zu essen. Das ist in Bocholt alles leider nicht wirklich gut möglich, denn wo gibt es eine Lokalität mit schönen Sitzgelegenheiten in angenehmer Atmosphäre, außer vielleicht auf dem Marktplatz? Insgesamt ist die Innenstadt ziemlich baumlos und zubetoniert, das lädt meines Erachtens nicht gerade zum Verweilen ein.

Christian
– den Gasthausplatz zu einem tatsächlichen Gasthausplatz mit Spielmöglichkeiten für Kinder dauerhaft umgestalten. Den Außenbereich der angrenzenden Restaurants in einer „Parklandschaft“ integrieren – den Wochenmarkt vom Gasthausplatz in Richtung Crispinusplatz verlagern, damit der Crispinusplatz mehr in das „Stadtleben“ einbezogen wird – kostenloses Parken in der Innenstadt Mo-Fr ab 16:00, Sa kostenfrei – Bocholt= Fahrradstadt…..Ladestationen für E-Bikes etc. – einen atraktiveren Weihnachtsmarkt der die komplette Innenstadt von den Arkaden, Rathausplatz, Crispinusplatz, Gasthausplatz bis zum Ostermarkt einbezieht. Den Weihnachtsmarkt könnte man somit auch in verschieden Themenbereiche aufteilen – der Aa Bereich am zukünftigen Hauptsitz der Stadtsparkasse wird sicherlich sehr schön für die… Mehr lesen »
Ein paar Gedanken...

Viel mehr Grün (Bäume, Pflanzen) und Parkbänke in der Stadt, Plätze die zum Verweilen einladen.
Am besten mit Spielflächen für die Kleinen.
Der Marktplatz und auch der Gasthausplatz sind trostlos, zugig und nicht einladend.
 
Die Promenade an der Aa schöner gestalten mit Cafés, Bars, Restaurants etc. und Sitzplätzen.
 
Die Innenstadt mehr mit dem Neutorplatz und den Arkaden verbinden. Das alles eine Einheit ist und es keinen Leerstand gibt. Ein größeres Geschäft, wie z.B. Galeria Kaufhof, mehr Bekleidungsgeschäfte, ein kleiner Supermarkt.
 
Mehr Cafes und Bistros zum Sitzen, aber auch speziellere Geschäfte wie Cocktailbar, Billiard, Karaokebar, Roomescape o.ä.

Mehr Events in der Stadt, wie Livemusik, Openair Kino im Sommer etc.
 

Bettina Oehmen
Ich finde es bedauerlich, dass Bocholt immer urbaner wird, viele freie Flächen werden zugepflastert, Häuserfassaden bei Neubauten oft phantasielos glatt und verklinkert hochgezogen. Die Plätze, wenn es sie denn gibt, sind trotz mancher Bemühungen ungemütlich (siehe Gasthausplatz oder Crispinusplatz), man fühlt sich ungeschützt, es fehlen Brunnen, Bänke, Blumenbeete (und die sollten auf keinen Fall so „gestaltet“ werden wie der Mittelstreifen gegenüber von Hellweg, in dem irgendwelche mickrigen Pflänzlein ihr Dasein in grauem Kies fristen). Es sollten auch keine Betonkübel sein, sondern Beete mit echten und duftenden Pflanzen wie Ringelblumen, Bohnenkraut, Lavendel und Bienenweide. Der große Platz um die St. Georgskirche… Mehr lesen »
Eva

Sitzgelegenheiten in der Stadt – eingebettet in Begrünung ( Beete,Blumen , Büsche)

Anonym

Schuhgeschäfte, welche nicht alle in der Hand eines oder zweier Besitzer sind und somit ziemlich alle Geschäfte die gleiche oder ähnliche Schuhauswahl haben.
Attraktive Bekleidungsgeschäfte für die Generation X wie z.B. Zara, Mango, Bershka etc.
Ein Einrichtungsgeschäft wie Wohntrend oder Depot.

Für all das sind wahrscheinlich die Mieten der Ladenlokale ausschlaggebend.
Bocholt muss sich also nicht wundern, dass die Innenstadt langsam ausstirbt. Ich persönliche fahre lieber nach Wesel, da hier die Auswahl der Geschäfte einfach attraktiver ist.

Anonym

Wenn für ein Steuervermeidungsunternehmen wie Zara die Mietpreise in Bocholt zu hoch sind und dieses Problem das Stadtmarketing lösen soll, dann fällt mir wirklich nix mehr ein…

Vera Wilmering

– Kulinarische Stadtführungen durch Bocholt
– Laden mit gutem Kaffee „to go“, muss ja nicht gleich Starbucks sein
– Motto-Trödelmärkte (z. B. gibt es in anderen Städten „Ladies-Flohmärkte“)

Josi

Um die Innenstadt erfolgreich und attraktiver zu machen, muss man zuerst die Rahmenbedingungen schaffen:

– Der ÖPNV muss mindestens so lange fahren, wie Geschäfte offen haben. Das gilt für Mo-Sa.
– Personen, die mit dem Auto kommen, die Parkgebühren (teilweise) erstatten lassen, gegen Einkauf in der Innenstadt. (Andere Stdäte haben das seit Jahren
– Ein vernünftigen Supermarkt in die Innenstadt.
– Leerstand durch lokale Gründerszene/startups vermeiden. Pachtverträge für 1-2 Jahre.

Silvio Reichhardt

Ja die Busse sollten länger fahren. Auch für die Angestellten, die auf den Bus angewiesen sind, damit sie nicht extra ein AST anrufen müssen um nach hause zu kommen. Barlo und Suderwick sind halt auch Stadtteile von Bocholt

Sabine

Es fehlt ein schönes Billard Café , so wie es früher eins im jetzigen Baccara gab. Dann evtl. kleinere Geschäfte wie ein Donutladen , reiner Sneaker -Laden, Geschenke -Laden. Gemütliche Cafés mit Couch Möbel für jüngere Generationen. Alles wird nämlich gerade für Senioren ausgerichtet.Auch fehlt es in Bocholt an anderen Aktionen wie z.B. einer Indoorhalle mit Paintball . Auch an nächtlichen Zugverkehr könnte man denken, damit Leute von außerhalb nachts nach Hause können.

Stefan Huels
Konsum über alles – rettet die Innenstadt – wohl eher ein Wunschgedanke. Mal ehrlich, die Innenstadt spiegelt doch das Ergebnis gewollter Planungsunfähigkeit einfach wider. Warum ist die Innenstadt denn nicht mehr so wie sie früher einmal war ? Man baut sich einen riesigen Konsumtempel a la „Arcaden“ direkt in der 1a Lage der Stadt und blutet somit die anderen Innenstadtteile wohlwollend aus. Das Kind fällt sehr langsam in den Brunnen und nun soll ein Ideenwettbewerb dieses wieder herausholen ? Wie soll das funktionieren ? Es gab mal die Idee, die Bocholter Innnenstadt für die Summe X komplett mit einem Glasdach… Mehr lesen »
Michel
– Bänke auf denen man auch sitzen kann – mehr kleine Bistros mit Sitzgelegenheit in der Fußgängerzone. – kostenloses Parken – Obergrenze für Dönerbuden und Friseurläden – Mieten runter für Geschäfte die Fuß fassen wollen – Supermarkt – Haushaltswarengeschäft – Crispinusplatz und den Platz um den Brunnen mehr einbeziehen ins Marktgeschehen ( Gastro ist dort ja auf einem gutem Weg ) – Das Brauhaus wieder zu neuem Leben erwecken – Paulaner Biergarten oder ähnliches. Firma Theissen halte ich da für den richtigen Partner. – Das Tiefgaragenchaos beenden – To Do Listen dem Bürgemeister kopieren ( ich wußte ja von nix… Mehr lesen »
Anonym
Jetzt ist also das Kind in den Brunnen gefallen. Das „Drama“ fing aber bereits vor vielen Jahren an! Kurz gesagt: Immer weniger bezahlbarer Wohnraum für Familien, immer mehr Wohnraum für Senioren und „gut Betuchte“. Freizeitangebote für unter 18-jährige wurden aus verschiedensten Gründen gekappt. Am Wochenende flieht man, wer kann, in die Metropolen. Die Stadt hat also selber für die „Unattraktivität“ gesorgt. Nun muss sie wieder mühsam die Voraussetzungen zur Steigerung der Attraktivität schaffen. Wenn sie das geschafft hat, kommt alles andere ganz von selber. Alles andere ist kaum dem Stadtmarketing anzulasten. Pfiffige Damenmode auch ausserhalb Konfektionsgrösse 36 zu finden ist… Mehr lesen »
Elke

Bocholt ist als Fahrradstadt über die Grenzen hinaus bekannt.Leider werden in Bocholt aber auch sehr viele Räder entwendet .Die Empfehlung der Polizei lautet die Räder „anzubinden „.Da es in der Innenstadt aber kaum Möglichkeiten dazu gibt,wünsche ich mir Fahrradständer die das ermöglichen.

Denise Rentel

Mehr Modegeschäfte wie Zara oder tally weijl in der Innenstadt. Die besten Geschäfte sind nur in den Arkaden. Da geht niemand mehr Richtung Marktplatz.
Des Weiteren mehr Cafés wie Extrablatt. Im neuen Sparkassengebäude ist sowas glaube ich geplant. Der Laden Wonder Waffel würde hier perfekt passen.

Nicht bekannt

Hallo erstmal.
Ich würde mich ja freuen, wenn ein paar neue Geschäfte öffnen würden, wie z.B. : zara ,mango, primark (zwar nicht der beste Laden aber dafür würden sehr viele von auswärts kommen), forever 18, kiko und und und . Aber ich denke mal, dass die Mieten sehr hoch sind hier in der Innenstadt, da ich die Miete von meiner alten Arbeitsstelle kenne.
Ein indoor Spielplatz wäre super .
So langsam macht es leider kein spass mehr, in die Stadt zu gehen um zu shoppen.
Vorallem hat man leider auch ein Park problem.
Das wärs…
Lg

unnamed

Stimme dir eigentlich zu aber für Primark ist Bocholt und sein Eizugsgebiet zu klein. Evtl. wenn P&C wechselt TK-Max für Bocholt begeistern und andere junge ,flippige Labels versuchen für Bocholt zu begeistern. Das sind Stadtmarketing,Neutormanagment und Arkadenmanagment gefragt-gezielt solche Ketten selbsttätig anzusprechen

Anonym

Ich wünsche mir einheitliche Öffnungszeiten aller Einzelhändler.

Petra

Leider hat Bocholt sehr verloren. Hohe Mieten, daraus resultierende Leerstände. Zu wenig Parkmöglichkeiten. Warum geht es nicht ohne Parkgebühr? An jeder Ecke der gleiche Bäcker. Samstag nachmittag hat in der Nordstr und Osterstr nur jeder 3. Laden geöffnet- so macht Shoppen keinen Spaß und man fährt lieber in größere Städte oder bestellt direkt Online. Ein paar Zugpferde gehören in die Stadt, aber auch kleine sympathische Individualläden. Nette Ecken mit Sitzgelegenheiten fehlen.

S04girl

Änderungen in quasi allen Bereichen sinnvoll:
– attraktivere Einkaufsgeschäfte, und weniger Handy Repair oder Vertragsläden, beispielsweise Galaria Kaufhof, Zara, Action Markt usw.
– weniger Baustellen und Leerstände- das umherziehe in den Arkaden, ist eher wenig sinnig-zu viel Leerstand, macht ja niemandem Spaß so
– ein kleiner Lebensmittelladen in den Arkaden wie ein Rewe to Go oder ähnliches wäre sehr wünschenswert
– attraktive Cafe´s, Bar´s( Cocktailbar) usw speziell für jüngere Leute, für Abends (Extrablatt usw. ist keine gute Anlaufstelle, Service mies, überteuert, Essen nur mäßig und laut!), wieso 180° Degree außerhalb der Innenstadt ??

Sabrina
Als jemand der aus einer Großstadt hierhin gezogen ist fehlt es mir sehr an Aktivitäten für Kinder und Jugendliche. Damit meine ich für Kinder was zu spielen eine Halle wo man auch wenn es regnet kann, es ist auch schade das auch in der Innenstadt nix ist für Jugendliche und die bissl ältere 20ger Generation wo man so zu sagen schön chillen kann anstatt nur in Kneipen zu hocken oder extrablat und freudenhaus. Einfach das man gerne in die Stadt geht, und auch mehr Läden die unserem Alter ansprechbar ist als die teuren Omi Läden und nur handy Läden und… Mehr lesen »
Anonym

Für Eltern wäre es vielleicht auch verlockend wieder einen indoorspielplatz mit Betreuung anzubieten (wie damals oben in den Arkaden) damit die Eltern eine Möglichkeit bekommen mal ne Stunde mit Ruhe shoppen zugehen .Mehr Spielmöglichkeiten für Kinder wären sowieso schön aber nützliche Sachen und nicht solche Kunstwerke wie an der aa wo kein Kind weiß was es damit anfangen soll . Für die jungen Leute wären auch modernere Läden interessanter wenn ich junge Leute höre wollen sie immer zum Centro weil es dort besser ist .

Tom

Sagt mir doch mal…wo kann ich in der Innenstadt einen simplen Schneebesen kaufen…

Anonym

Bei Müller, evtl Rossmann oder Kodi. Aber ich weiß was gemeint ist.

Christina

Es müsste in die Innenstadt mal wieder ein Geschäft wo man alles bekommt, wie zB Kaufhof. Ein Lebensmittelgeschäft wäre auch gut, weil da kann man direkt alles mit einander verbunden, wenn man einmal in die Stadt geht. Eine Starbucks-Filiale und Wonder-Waffel.

Kai

Warum Starbucks? Warum Wonder-Waffel?
Ihr beklagt Euch über fehlende Einrichtungen und schreit nach dem ganzen amerikanischen Blödsinn. Warum eröffnet kein BOCHOLTER einen Laden, in dem man leckere Waffeln essen kann? Warum nicht eine Cappucino-Bar oder ein guter Burger-Laden, die von einem BOCHOLTER betrieben wird?
Die Verbesserung des Innenstadt-Klimas lebt auch davon, sich selbst zu engagieren und eine Neugründung in die Hand zu nehmen.

Vera Wilmering

Sehe ich genauso wie Kai. Individuelle Läden würden Bocholt meiner Meinnung nach besser tun als die großen Ketten. So bleibt es unverwechselbar und nicht wie jede andere europäische Stadt. Außerdem kann man so den Gründern, die kein Franchise möchten, eine Chance geben.

Anonym

Bravo! Ich brauche keinen Laden, wo der Kaffee 4,50 EUR kostet und der Angestellte nach meinem Namen fragt und ihn dann auch noch falsch auf einen Pappbecher schreibt.

Harald Thomsen

Was ich noch vergessen habe: Indoorspielplatz für Familien mit Kindern. Das fehlt hier definitiv!

Anonym

Ein Action (wie in Holland, in Borken gibts auch einen), und einen Primark wäre toll.

Sonja
Kürzlich habe ich Besorgungen in unserer Innenstadt gemacht und mich regelrecht erschrocken, wie viele leer stehende Ladenlokale es mittlerweile gibt. Am Neutorplatz werden demnächst noch Depot, Xenos und McDonalds schließen, Esprit ist schon zu. In den nächsten 1,5-2 Jahren wird es auch schwierig sein, direkt neben der Großbaustelle „Karstadt“ neue Mieter zu finden. Die Arkaden sind nun auch schon in die Jahre gekommen und dort müsste mal renoviert werden. Dass dort nun zwei Schuhgeschäfte nebeneinander liegen, ist zum Scheitern verurteilt. Um die Innenstadt attraktiver zu machen habe ich folgende Vorschläge: für die Geschäfte stelle ich mir eine gute Mischung aus… Mehr lesen »
Nadine

Die Stadtbuslinien wie z.B. der T13 sollten ohne telefonische Voranmeldung halbstündlich fahren, damit auch die älteren Menschen und Mütter mit Kindern einfacher in die Stadt kommen. Viele Leute schreckt es ab, dass sie evtl in einem Taxi (problematisch für bewegungseingeschränkte Menschen / bzw mit Kinderwagen usw) anstatt in einem Bus einsteigen müssen. Ausserdem wäre man viel flexibeler und dadurch wahrscheinlich auch spontaner. Bitte unbedingt umsetzten!!!! Ich bin mir sicher das es genügend Fahrgäste gäbe.

Anonym

Man sollte den Marktplatz deutlich aufwerten und auf ein einheitliches Corporate Design der anliegenden Geschäfte achten. Wie gut das aussehen kann, sieht man in Münster am Prinzipalmarkt. Das bedeutet: Weg mit der bunten Leuchtreklame bei allen an den Markt angrenzenen Läden. Maximal goldene Letter, die indirekt beleuchtet werden.

Peter

Es fehlt auf jeden Fall ein Supermarkt in der Stadt. Am besten einer mit großer Feinkostabteilung

Alexandra Essing
Ich hab mich als waschechtes Bokeltse Maiken und Moder eines kleinen Kerlkens mal gefragt, was macht andere Städte für mich atraktiver, als unser sehr schönes Bokelt!? Hier meine Ideen… – eine größere Vielfalt an Restaurants mit Charakter – mehr Cafes, die einfach mal nicht von der Stange sind, mit schönen Außenbereichen, Spielecken für die Kleinen ( in Winterswijk gibt es z.B. ein integratives Cafe, indem gehandicapte Menschen Hand in Hand mit nichtgehandicapten arbeiten TOLLE SACHE!!!!) – weitere kleine Spielbereiche, wie z.B. die vor Tedi – ein bunter und vielfältiger Wochenmarkt auf dem man es sich an mehr, als nur an… Mehr lesen »
Regine

Beachvolleyball- Turnier auf dem Gasthausplatz

Selbstbedienungs-Cafe mit Snacks an der Aa beim Sparkassenneubau, das auch abends offen ist.

kostenloses Parken – im Umkreis Wohnende entscheiden sich, einfach nach Oberhausen Centro (kostenslos) durchzufahren

Lebensmittelgeschäft

keine weiteren 1 Euro Shops

Dirk Körner

Die demnächst ehemalige Sparkassen-Immobilie in eine Markthalle umfunktionieren. Es muss ja nicht gleich eine Replik der Rotterdamer Markthalle sein (http://markthalrotterdam.nl/). Oder a la Fenix Food einen Fresstempel (http://www.fenixfoodfactory.nl/) mit lokalen Herstellern/ Anbietern und wechselnden Programmen.

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Der Hintergrund

Die Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing Gesellschaft Bocholt hat zusammen mit der Stadtplanung Bocholt in 2016 Maßnahmen aus dem Integrierten Handlungskonzept priorisiert und erneut bei der Politik vorgelegt. Das Integrierte Handlungskonzept wurde in 2012-2014 in Zusammenarbeit mit BürgerInnen, der Stadtverwaltung und den Bocholter Werbegemeinschaften erstellt, jedoch nicht mit Geld hinterlegt. Heute stehen Gelder zum einen für „weiche Maßnahmen“ u.a. für die Bereiche Flächenmanagement, Markenentwicklung, Serviceoffensive oder Überarbeitung des Veranstaltungsprogramms zur Verfügung. Zum anderen für „harte Maßnahmen“, die bauliche Entwicklungen, wie beispielsweise Umgestaltung der Aa-Uferzone, der Rebenstraße und des Gasthausplatzes umfassen (ggf. fördert auch das Land NRW). Zwar sind grobe Umsetzungen schon aus dem eigentlichen Konzept vorgegeben, aber diese gilt es mit konkreten Ideen zu bespielen und genau darauf zielt diese Bürgerbeteiligung ab. Weitere Informationen zur Bürgerbeteiligung: hier.